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Iris für Barrierefreiheit: Sprache zuerst

Iris ist zum Sprechen gemacht. Für blinde und sehbehinderte Menschen, für Menschen mit eingeschränkter Handbeweglichkeit oder wenn Bildschirme anstrengen, übernimmt er das Schauen und Klicken.

Ein blinder Mann mit zusammengeklapptem Langstock zieht im Flur seinen Mantel an und spricht mit seinem Handy (Symbolfoto).

Kurz vor dem Aufbruch

Du sagst
„Ist etwas Wichtiges in meinen Mails, bevor ich gehe?“
Iris macht
Iris liest dir die wichtigen vor und entwirft per Sprache eine Antwort auf die, die nicht warten kann.
Dein OK
Er liest dir die Antwort noch einmal vor und sendet sie nach deinem OK.
Eine Frau im Rollstuhl sitzt an ihrem Schreibtisch und spricht mit einem Laptop, auf dessen Bildschirm ein sanft leuchtender Ring zu sehen ist (Symbolfoto).

Freihändig am Mac

Du sagst
„Füll das Formular auf dieser Seite mit meinen Daten aus.“
Iris macht
Mit deiner Erlaubnis nutzt Iris Bildschirm, Maus und Tastatur deines Macs, um es auszufüllen.
Dein OK
Bevor er abschickt, fragt er nach. Passwörter kommen aus dem Tresor und bleiben für den Assistenten unsichtbar.
Eine ältere Frau sitzt im Sessel am Fenster und hört lächelnd ihrem Handy zu (Symbolfoto).

Ein Brief, laut vorgelesen

Du sagst
„Lies mir den Brief vom Krankenhaus vor.“
Iris macht
Anhand eines Fotos, das du mit dem Handy machst, liest Iris ihn laut vor und sagt dir, was von dir verlangt wird.
Dein OK
Nichts freizugeben: Er liest nur.

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Für wen er noch da ist